Der Förderkreis „Freunde der Limburg-Schule” sucht helfende Hände
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Ganz egal, ob du Mama, Papa, Oma, Opa, ehemalige Schülerin oder ehemaliger Schüler bist oder unsere Schule einfach unterstützen möchtest. Jede helfende Hand ist herzlich willkommen.
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Ein bewegender Abschied voller Musik, Tanz und guter Wünsche
Am letzten Schultag vor den Sommerferien hieß es an unserer Grundschule Abschied nehmen: Die Schüler der vierten Klassen wurden feierlich verabschiedet. Zahlreiche Eltern, Großeltern und weitere Familienangehörige waren als Zaungäste gekommen, um diesen besonderen Moment gemeinsam mit den Kindern zu erleben.
Die Rektorin Frau Müller eröffnete die Feier mit einer bewegenden Rede. Sie erinnerte unsere großen Vierer daran, was sie in den vergangenen Grundschuljahren alles gelernt und mit auf ihren weiteren Weg nehmen: Freude am Lernen, Hilfsbereitschaft, Freundschaft, Mut, Respekt und viele schöne gemeinsame Erinnerungen. Mit diesen wertvollen Erfahrungen seien sie bestens für ihren neuen Lebensabschnitt gerüstet.
Für ein besonderes musikalisches Highlight sorgte ein Schüler aus der dritten Klasse, der sich das Klavierspielen selbst beigebracht hat. Mit seinem beeindruckenden Vortrag begeisterte er das Publikum und wurde mit großem Applaus gefeiert.
Im abwechslungsreichen Programm folgte ein Beitrag nach dem anderen. Der Schulchor sang unter der Leitung von Frau Hirche und Frau Sigel ein stimmungsvolles Lied. Die Klasse 3a präsentierte gemeinsam mit der Rektorin einen fröhlichen italienischen Volkstanz, der viel Schwung in die Veranstaltung brachte. Die Klasse 3b verabschiedete die Viertklässler mit einem gefühlvollen Abschiedslied.
Auch das SBBZ bereicherte die Feier mit einem Lied und sorgte für einen weiteren musikalischen Höhepunkt. Anschließend begeisterte erneut der Chor mit einem weiteren Lied. Mit viel Energie und sichtbarer Freude zeigte die Klasse 3d unter der Leitung von unserer Konrektorin Frau Bantleon-Gourai einen mitreißenden Tanz, bei dem auch beim Publikum kein Bein stillstand. Den gelungenen Abschluss des Programms bildete das Chorprojekt „Tschakka“ unter der Leitung von Frau Lang, bei dem alle Drittklässler gemeinsam ein Lied sangen und für eine großartige Stimmung sorgten.
Ein besonderer Moment war der Dank von Frau Müller an die Schulbegleiterinnen, die unsere Schule leider verlassen werden. Mit großem Engagement, viel Geduld und Herz haben sie ihre Schüler, die Klassen und das Kollegium über viele Jahre hinweg unterstützt. Für ihren wertvollen Einsatz erhielten sie einen herzlichen Applaus und die besten Wünsche für ihren weiteren Weg.
Ebenso herzlich begrüßt wurde Frau Stegmaier, die nach einer schweren Operation eigens zur Verabschiedung gekommen war. Die Freude über ihren Besuch war bei allen deutlich spürbar. Da sie unsere Schule leider verlassen wird, wurde auch sie mit großem Applaus und vielen guten Wünschen gefeiert.
Den emotionalen Höhepunkt bildete schließlich das gemeinsame Abschiedslied aller vier vierten Klassen. Mit viel Herz und Begeisterung sangen sie das Lied, das sie gemeinsam eingeübt hatten, und verabschiedeten sich damit von ihrer Grundschulzeit. Viele Augen blieben dabei nicht trocken.
Wir wünschen unseren Viertklässlern von Herzen alles Gute für ihren Start an den weiterführenden Schulen.
Allen Kindern, ihren Familien sowie dem gesamten Kollegium wünschen wir wunderbare Ferien, eine erholsame Sommerzeit und ein gesundes Wiedersehen im September!
Gelungener Auftakt beim Städtlesfest
Wie jedes Jahr wurde mit den traditionellen Salutschüssen vom Turm der Peterskirche das Städtlesfest 2026 feierlich eröffnet.
Die dritten Klassen begeisterten vor dem Rathaus das Publikum mit ihrem Musikprojekt „Tschakka” unter der Leitung von Elvira Lang. Sie präsentierten zwei fantastische Lieder, die mit großem Applaus belohnt wurden.
Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der Klasse 3d unter der Leitung der Konrektorin Frau Bantleon-Gourai. Einige Kinder durften vom Balkon des Bürgermeisters das traditionelle Eröffnungsgedicht frei vortragen und meisterten diese ehrenvolle Aufgabe mit Bravour. Im Anschluss halfen sie Herrn Züfle dabei, die beliebten Bälle mit Gutscheinen in die freudig wartende Kinderschar zu werfen – ein Moment, der für große Begeisterung sorgte.
Bei strahlendem Sonnenschein, bester Stimmung und vielen fröhlichen Gesichtern wurde der Festauftakt zu einem rundum gelungenen Erlebnis für alle Beteiligten.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Kindern, Lehrkräften und Mitwirkenden, die diesen besonderen Moment mitgestaltet haben.
Gelungene Schullandheimfahrt: Drittklässler entdecken Museum, Burgen und Gemeinschaft
Mitte Juni machten sich die vier dritten Klassen der Limburgschule für drei Tage und zwei Nächte auf den Weg ins Schullandheim Hohenstaufen — drei erlebnisreiche Tage voller Entdeckungen, Gemeinschaft und fröhlicher Stimmung.
Bereits auf der Anreise stand ein besonderer Programmpunkt auf dem Plan: ein Besuch im Urweltmuseum Hauff in Holzmaden. Dort erhielt jede Klasse eine fachkundige Führung von museumspädagogischen Leitern. Die Kinder staunten über die Fossilienfunde und erfuhren Spannendes über die Lebenswelt der Urzeit: wie Tiere und Pflanzen vor Millionen von Jahren gelebt haben und wie Fossilien überhaupt entstehen.
Anschließend brachte der Bus die Kinder zum Schullandheim. Während einige Klassen gleich zum leckeren Mittagessen durften, bezogen die anderen zunächst ihre Zimmer. Mit viel Freude, Gelächter und gegenseitiger Hilfe wurden Betten bezogen und Koffer ausgepackt. Die Unterkunft bot helle Dreier- und Viererzimmer, außerdem durften die Kinder einer Klasse in den besonderen Baumhäusern wohnen.
Nach dem Mittagessen und der Erkundung des weitläufigen Geländes stand Wanderung zur Burgruine Hohenstaufen auf dem Programm. Die Kinder eroberten das dortige Gelände und genossen die beeindruckende Rundumsicht über die Umgebung. Zurück im Haus blieb nach dem Abendessen noch Zeit zum Spielen; anschließend trugen die Mädchen und Jungen ihre Erlebnisse in die Schullandheimbücher ein. Den Abend beschloss eine gemeinsame Gute-Nacht-Geschichte im Gemeinschaftsraum. In der ersten Nacht herrschte in manchen Zimmern noch leichte Unruhe: Gemurmel und lange Gespräche zeugten von der Aufregung des ersten Tages.
Am zweiten Morgen bereiteten sich die Kinder nach dem Frühstück selbstständig Lunchpakete für die Wandertour zur Burg Hohenrechberg. Bei bedecktem Himmel und gelegentlichem Sprühregen wanderte die Gruppe entlang des sogenannten Aasrückens. Die Strecke meisterten die Kinder gut: unterwegs wurde gewandert, gestaunt und erzählt. Auf dem Hohenrechberg angekommen, wurden die Klassen von zwei erfahrene Burgführerinnen erwartet. In kurzweiliger Form vermittelten sie Wissenswertes und kleine Geheimnisse zur Burggeschichte — zur Architektur, zu früheren Bewohnern und zu Anekdoten aus alten Zeiten.
Die Rückwanderung verlief ruhig und geordnet; jedes Kind fand sein eigenes Tempo und erreichte das Schullandheim sicher.
Nach dem Abendessen stand der bunte Abend auf dem Plan: Klassen- und klassenübergreifende Gruppen zeigten ein abwechslungsreiches Programm. Es gab Witze-Erzähler, beeindruckende Fußballkunststücke, Tanzdarbietungen und akrobatische Einlagen. Im Anschluss wurde gemeinsam getanzt — mit einem besonderen Moment, als eine Lehrerin einen Tisch „eroberte“ und vortanzte. Den gemütlichen Ausklang bildete das Stockbrotgrillen am Lagerfeuer: die Kinder bereiteten es selbst zu, viele lobten Geschmack und Spaßfaktor.
Die zweite Nacht verlief deutlich ruhiger — alle konnten sich gut erholen. Am Mittwochmorgen packten die Klassen die Zimmer, räumten auf und verstauten Koffer und Taschen. Pünktlich und sicher brachten die Busse die Gruppen zurück zur Limburgschule, wo die Eltern ihre Kinder erwartungsfroh in Empfang nahmen.
Alle Lehrkräfte der 3. Klassen zogen ein positives Fazit: Es waren rundum gelungene Tage mit lieben, aufgeschlossenen Kindern, die den Ausflug zu einem schönen Erlebnis machten — voller Lernen, Spiel und Gemeinschaft.
Weilheimer Schulen stärken gemeinsam den Schutz von Kindern
Die Kollegien der Limburggrundschule, Grundschule Neidlingen, Werkrealschule, Realschule, SBBZ und SBBZ ESENT Michaelshof-Ziegelhütte haben mit einem gemeinsamen Tag ein deutliches Zeichen für den Schutz von Kindern und Jugendlichen gesetzt. Sie trafen sich Mitte Mai zu einer schulübergreifenden Veranstaltung, in deren Mittelpunkt die Arbeit an einem Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt stand.
Als Hausherr der Realschule begrüßte Robin Fehmer, Schulleiter der Realschule, kommissarischer Schulleiter der Werkrealschule sowie geschäftsführender Schulleiter aller Weilheimer Schulen, die Lehrkräfte und Dozenten. Hier dankte er insbesondere Thomas Brüggemann und Karin Schwinghammer für ihre bisherige intensive Arbeit an dem Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt. Er hob dabei hervor, wie wichtig die gemeinsame Verantwortung aller Schulen ist.
Kai Katuric als Schulrat des Staatlichen Schulamts Nürtingen unterstrich allein durch seine Anwesenheit die Wichtigkeit der Veranstaltung. Er richtete wertschätzende Worte an alle Teilnehmer und lobte besonders den schulübergreifenden Zusammenhalt der Weilheimer Schulen. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen sei außerdem in der Verantwortung aller Lehrer.
Als Dozenten konnten Patrick Herzog und Fabian Rosemann vom Verein zur Förderung von Jugendlichen e.V. gewonnen werden. Nach der Thematisierung der rechtlichen Grundlagen ging es um die Fragen, wo sexuelle Grenzverletzungen beginnen und wie sexualisierte Übergriffe erkannt werden können. Die Referenten führten den Teilnehmern deutlich vor Augen, dass Übergriffe häufig gezielt vorbereitet werden und nicht zufällig geschehen. Man müsse die Strategien von Tätern verstehen, um wirksame Schutzkonzepte entwickeln zu können.
Thomas Brüggemann, Schulsozialarbeiter an der Realschule, stellte das Schutzkonzept der Weilheimer Schulen vor. Ziel sei es, den Umgang mit Verdachtsfällen sexualisierter Übergriffe zu vereinheitlichen und Handlungssicherheit für Lehrkräfte zu schaffen. Wesentliches Instrument ist hier das Sensoa-Flaggensystem, das künftig an allen teilnehmenden Schulen eingesetzt wird. Brüggemann betonte, wie wichtig es auch sei, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, um die Schüler schützen zu können.
Der Dozent Patrick Herzog erklärte den Teilnehmern die Arbeit mit diesem System, bei dem Verdachtsfälle anhand kategorisierter Kriterien verschiedenen Kategorien zugeordnet werden. Das weitere Vorgehen der Lehrkräfte und aller weiter daran beteiligten Personen können somit professionell geplant und abgestimmt werden.
Die Teilnehmer konnten schulübergreifend in Kleingruppen anhand von Fallbeispielen erkennen, wie wichtig eine gemeinsame und strukturierte Einschätzung von Situationen ist. Hilfreich war den Gruppen dabei das Sensoa-Flaggensystem und die Einbeziehung von unterschiedlichen Perspektiven.
Die Unterstützung durch die Zusammenarbeit der verschiedenen Schulen spielt eine zentrale Rolle. Das Schutzkonzept sieht dabei vor, dass sich die Schulen mit geschulten und professionalisierten Teams gegenseitig unterstützen.
Weiterhin wurden den Lehrkräften Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Hilfreich können diese nicht nur für Betroffe sondern auch in Situationen sein, in denen Lehrkräfte eines Übergriffs beschuldigt werden. Hierbei können über das Hilfe-Portal Missbrauch passende Beratungsstellen in der Nähe gefunden werden.
Zum Abschluss trafen sich die einzelnen Schulen und arbeiteten an ihren eigenen Präventionskonzepten weiter. Diese sollen das Weilheimer Schutzkonzept ergänzen, denn nur durch kontinuierliche Präventionsarbeit könne ein Schutzkonzept nachhaltig wirksam werden. Diese Arbeit an den Konzepten soll nun an den einzelnen Schulen fortgesetzt werden.
Zum Abschluss des Tages zog Rektorin Eileen Müller ein positives Fazit des gemeinsamen Pädagogischen Tages: "Ein Schutzkonzept lebt davon, dass Schulen hinschauen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam handeln."
(Quelle: Mitteilungsblatt Weilheim/ Teck Nr. 22)
Inliner-AG an unserer Limburggrundschule
Große Freude bei der Inliner-AG der Limburgschule: Die Kinder haben ihre erste Inliner-Prüfung erfolgreich bestanden!
Seit Beginn des Schuljahres trainieren die Schülerinnen und Schüler jeden Montag in der Ganztagesbetreuung mit Herr Vötter. Mit viel Geduld, großem Können und Einfühlungsvermögen hat er die Kinder begleitet, ihnen Ängste genommen und sie Schritt für Schritt immer sicherer auf den Inlinern gemacht. Als echter Profi im Inliner-Sport versteht er es, die Kinder zu motivieren und ihnen Freude an der Bewegung zu vermitteln.
Für die Prüfung kam extra ein Schiedsrichter, vor dem die Kinder ihr Können zeigen durften. Mit Konzentration und viel Einsatz meisterten alle Kinder die Aufgaben – und sie wurden am Ende für ihr Training belohnt: Alle teilnehmenden Kinder haben die Prüfung bestanden! Der Stolz und die Begeisterung waren bei allen deutlich zu spüren.
Ein besonderer Erfolg für die ganze Gruppe und ihren engagierten Leiter. Im Februar ist die Gruppe außerdem gewachsen: Zu den Kindern aus den Klassen 2 bis 4 sind auch Erstklässlerinnen und Erstklässler dazugekommen, die nun mit viel Freude mitrollen.
Die Inliner-AG freut sich schon auf viele weitere sportliche Montage auf Rollen.
Wir suchen dringend Schwimmbegleitungen für das neue Schuljahr!
Schwimmbegleitung gesucht.pdf
Es werden weiterhin dringend Spenden und Helfer für das Schulfrühstück gesucht (Mittwochnachmittag und Donnerstagvormittag).
Ort: Schulmensa unserer Schule im Altbau,
Zeit: donnerstags 7:00 bis 7:40 Uhr. In den Ferien findet kein Schulfrühstück statt




























